Struktur des Universums in High Definition – Teil 7/9 – HD 720p – Doku

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Großräumige Strukturen Zurzeit sind bereits viele Strukturen bekannt: Sterne sind in Galaxien zusammengefasst, Galaxien wiederum in Galaxienhaufen und diese dann in Superhaufen, die durch Voids getrennt werden. Bis 1989 wurde angenommen, dass die Superhaufen die größten Strukturen in unserem Universum sind und relativ gleichmäßig über den gesamten Raum verteilt sind. 1989 entdeckten Margaret Geller und John Huchra dann mithilfe von Daten aus der Untersuchung der Rotverschiebung die Große Mauer. Dies ist eine Ansammlung von Galaxien mit einer Länge von 500 Millionen Lichtjahren, einer Breite von 200 Millionen Lichtjahren und einer Tiefe von lediglich 15 Millionen Lichtjahren. Die Große Mauer blieb so lange unbemerkt, weil für ihre Entdeckung die Erfassung der Position der Galaxien in drei Dimensionen notwendig war. Dies wurde erreicht, indem man die Ortsdaten der Galaxien mit den Entfernungsdaten aus der Rotverschiebung kombinierte. In Richtung der Sternbilder Hydra und Zentaur, etwa 250 Millionen Lichtjahre vom Virgo-Superhaufen entfernt, in dem auch die Milchstraße liegt, befindet sich eine gravimetrische Anomalie, genannt großer Attraktor. Diese Anomalie zieht Galaxien bis zu einer Entfernung von mehreren hundert Millionen Lichtjahren an. Das Licht all dieser Galaxien ist zwar nach dem Hubble-Gesetz verschoben, aber die feinen Unterschiede in der Rotverschiebung ermöglichen es, den großen Attraktor nachzuweisen oder zumindest die Existenz einer Masseansammlung in der

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